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Mehr über Bio - Teil 6

Erfahren Sie in dieser sechsteiligen Serie mehr über Bio

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Bio schont die Gesundheit der Bauern und der Gesellschaft
Zahlreiche Studien zeigen Hinweise auf Zusammenhänge von Pestiziden und Krankheiten (Krebs, Lungenkrankheiten, Depressionen, Alzheimer etc.). Zudem trägt der massive Antibiotikaeinsatz in der konventionellen Landwirtschaft zur Bildung resistenter Keime bei, die zu Gesundheitsproblemen führen können.

Der Biolandbau schafft Arbeitsplätze
Durch den höheren Aufwand und den hohen Anteil handwerklicher Arbeiten werden im Biolandbau zusätzliche Arbeitsplätze bereitgestellt. Ein durchschnittlicher landwirtschaftlicher Biobetrieb beschäftigt etwa ein Drittel mehr Menschen als ein konventioneller.

Bio verursacht weniger negative Umweltwirkungen
Im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft zeigt der Biolandbau bzgl. Biodiversität, Ressourcen, Klimawandel, Gewässerverschmutzung, Luftqualität. Bodenfruchtbarkeit bessere Umweltwirkungen.

Der Biolandbau hat ein gutes Gleichgewicht zwischen Produktivität und Umwelt- resp. Ressourcenschutz

Bio sichert Unabhängigkeit der Bauern
Biologische Anbausysteme, die ohne den Zukauf von synthetischen Düngern und Pestiziden auskommen, senken die Abhängigkeit von Bauern gegenüber Agrarkonzernen deutlich.


Diese Informationen sind ein Auszug aus dem Flyer „Argumente für den Biolandbau“ (2015, 2. Auflage) und wurden Alnatura freundlicherweise vom FIBL – Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick zur Verfügung gestellt. Sie möchten es genauer wissen? Hier gelangen Sie zur ausführlichen Version mit 100 Argumenten für den Biolandbau und Verweisen auf Studien, Gesetzestexte etc.