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Mehr über Bio - Teil 4

Erfahren Sie in dieser sechsteiligen Serie mehr über Bio

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Bio pflegt den Boden

  • Der Aufbau von Bodenfruchtbarkeit führt zu erhöhter Stabilität, welche insbesondere bei extremen klimatischen Einflüssen und Bewirtschaftungseinflüssen die Anpassungsfähigkeit der Böden verbessert.
  • Bio-Böden verschlämmen und erodieren weniger stark aufgrund einer längeren Begrünung, organischer Düngung sowie einer höheren biologischen Aktivität. Insbesondere Regenwürmer verbinden organische und mineralische Partikel, was die Bodenstruktur stabilisiert.

 

Bio schützt Wasser und Gewässer

  • Biobauern verwenden keine chemisch-synthetischen Pestizide und Wachstumsregulatoren. Die Rückstände solcher Produkte belasten das Grundwasser.
  • Im Umfeld von Bio-Ackerflächen sind die Gewässer weniger mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Diese Stoffe schädigen bereits in Konzentrationen unterhalb der Nachweisgrenze die Wassertierchen.
  • Mit einer Umstellung auf Biolandbau können nach Modellberechnungen landwirtschaftliche Einträge von Stickstoff und Phosphor in Flüsse und Seen bedeutend reduziert werden. In einer Studie über die Schweizer Biolandwirtschaft wurde für den Biolandbau eine 20–50% geringere Stickstoff- und 10–20% geringere Phosphor-Anreicherung berechnet.
     

Diese Informationen sind ein Auszug aus dem Flyer „Argumente für den Biolandbau“ (2015, 2. Auflage) und wurden Alnatura freundlicherweise vom FIBL – Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick zur Verfügung gestellt. Sie möchten es genauer wissen? Hier gelangen Sie zur ausführlichen Version mit 100 Argumenten für den Biolandbau und Verweisen auf Studien, Gesetzestexte etc.