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Mehr über Bio - Teil 3

Erfahren Sie in dieser sechsteiligen Serie mehr über Bio

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Biotiere haben es besser

  • Biotiere sind an der frischen Luft: Für alle Biotiere ist Auslauf und/oder Weide Vorschrift.
  • Besseres Wohlbefinden bei Biorindern: Bei Weide- und Auslaufhaltung zeigen sich deutliche Effekte beim Wohlbefinden der Rinder.
     

Weniger Schulmedizin bei Biotieren
Kranke Tiere werden mit natürlichen Mitteln behandelt. Biobauern und deren Tierärzte setzen in erster Linie natürliche Mittel und Komplementärmedizin ein.
 

Bio fördert Biodiversität

  • Mehr Biodiversität auf Biobetrieben: Biobetriebe beherbergen 30% mehr Arten und 50% mehr Individuen.
  • Bioäcker bringen einen Mehrwert für die stark gefährdete Ackerflora. Im Biofeld wachsen neunmal mehr Beikrautarten als auf integriert bewirtschafteten Feldern. Auf Bioflächen wurden zudem deutlich mehr Pflanzenarten nachgewiesen, die durch Insekten bestäubt werden.
  • Biobauern erhalten und schonen wichtige Blütenbestäuber. Viele der Tiere, die Blüten befruchten, sind weltweit in ihrer Existenz bedroht. Dazu gehören Wild- und Honigbienen und weitere Insekten.
  • Vögel profitieren vom ganzheitlichen Ansatz im Biolandbau. Untersuchungen belegen eine bis zu sechsmal höhere Anzahl Brutreviere und eine bis zu achtfach erhöhte Populationsdichte von Feldvögeln auf Biohöfen.
     

Diese Informationen sind ein Auszug aus dem Flyer „Argumente für den Biolandbau“ (2015, 2. Auflage) und wurden Alnatura freundlicherweise vom FIBL – Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick zur Verfügung gestellt. Sie möchten es genauer wissen? Hier gelangen Sie zur ausführlichen Version mit 100 Argumenten für den Biolandbau und Verweisen auf Studien, Gesetzestexte etc.